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Black Jack Strategie – Wie ich mit Interwetten wirklich mehr gewonnen habe (und warum es nicht nur um Karten geht)
Ich spiele seit über zwölf Jahren Black Jack – erst in kleinen Spielbanken in Hamburg, dann online, als Mobile-App auf dem Pendelzug, später auch mit Live-Dealern, wenn der Abend lang wurde und die Stimmung passte. Was mich immer wieder fasziniert: Es ist das einzige Casino-Spiel, bei dem man mit Wissen, Disziplin und einer klaren black jack strategie den Hausvorteil tatsächlich reduzieren kann – manchmal sogar unter 0,5 %. Aber hier kommt’s: Theorie allein reicht nicht. Die richtige Umgebung, die passende Plattform, ein vernünftiger Bonus – das alles entscheidet oft darüber, ob aus einer guten Strategie auch echte Gewinne werden.
Deshalb schreibe ich diesen Text nicht als Lehrbuchautor, sondern als jemand, der vor zwei Jahren eine neue Black Jack Strategie ausprobiert hat – mit einem konkreten Ziel: weniger Verluste, mehr Flow, und ja, auch ein paar spürbare Gewinne. Und dabei stellte sich schnell heraus: Es ging nicht nur ums Kartenzählen oder Basic Strategy-Tabelle auswendig lernen. Es ging um die Wahl des Anbieters. Um die Art, wie der Bonus gestaltet ist. Um die Details, die niemand groß bewirbt – aber die im Alltag entscheidend sind.
Was ich wirklich brauchte – und was ich bei Interwetten fand
Zu Beginn war ich skeptisch. Ich hatte schon Erfahrungen mit Bonusbedingungen gemacht, bei denen der „freie Einsatz“ so kompliziert war, dass man am Ende eher frustriert als motiviert war. Einmal hatte ich einen 100%-Bonus von 200 € bekommen – doch die Umsatzbedingung war 40x auf *alle* Spiele, inklusive Slots. Black Jack zählte nur zu 10 %. Das hieß: Ich musste 4.000 € umsetzen, um an mein Bonusgeld ranzukommen. Realistisch? Für jemanden, der Black Jack spielt, um langsam, kontrolliert und strategisch vorzugehen? Nein.
Bei Interwetten war es anders. Der Willkommensbonus für neue Spieler ist zwar kein klassischer „Black Jack-only“-Bonus – aber er ist fair gestaltet. Was mir auffiel: Black Jack zählt hier zu **100 %** bei der Umsatzbedingung. Kein Abzug, keine Sonderregelung, kein Kleingedrucktes, das erst nach drei Klicks auftaucht. Das klingt banal – ist aber ein echter Unterschied. Ich habe den Bonus genutzt, um meine black jack strategie in der Praxis zu testen – ohne Druck, ohne Panik vor einer unrealistischen Umsatzhürde.
Und das macht den Unterschied: Wenn du weißt, dass jeder Einsatz am Black-Jack-Tisch voll zählt, dann vertraust du dem System. Du spielst ruhiger. Du bleibst bei deiner Strategie, auch nach zwei Verlusthänden. Du denkst nicht ständig daran, ob du gerade „effizient genug“ umsetzt. Du konzentrierst dich auf das Wesentliche – nämlich deine Entscheidung bei 16 gegen eine 10, oder ob du splitten solltest bei zwei 8en.
Die Strategie beginnt lange vor der ersten Karte
Viele reden über die black jack strategie, als ginge es nur um die Tabelle: Hit, Stand, Double, Split – je nach Hand und Dealer-Upcard. Das ist wichtig, ja. Aber was ich in den letzten Jahren gelernt habe: Die wirkungsvollste Strategie beginnt *vor* dem Login.
Bei Interwetten zum Beispiel lädt die Seite flott – besonders im Desktop-Browser. Kein nerviges Warten, kein „Loading…“-Spinner, der dir die Konzentration raubt. Das mag klein klingen, aber wenn du gerade in der Mitte einer 20-Hände-Runde bist und plötzlich ein Ruckeln kommt, weil der Dealer-Stream hängt oder die Seite neu lädt – dann bricht der Flow. Und bei Black Jack ist Flow Gold wert. Denn jede Ablenkung führt dazu, dass du vielleicht doch mal „Hit“ drückst statt „Stand“, nur weil du kurz abgelenkt warst.
Auch die Übersichtlichkeit der Black-Jack-Varianten hat mich überzeugt. Es gibt nicht 37 verschiedene Tische mit identischem Layout und unterschiedlichen Mindesteinsätzen, die sich nur an einer winzigen Ziffer im Titel unterscheiden. Stattdessen: klare Kategorien – „Live Black Jack“, „Classic“, „VIP“, „Speed“. Bei jedem steht direkt dabei, was zählt: Mindesteinsatz, maximale Auszahlung, Anzahl der Decks, ob Surrender möglich ist, ob Early/ Late allowed – also die Dinge, die deine Strategie wirklich beeinflussen.
Eine praktische Beobachtung: Der „Classic“-Tisch nutzt sechs Decks, erlaubt Double nach Split, bietet Late Surrender – und die Dealer-Upcards sind gut lesbar, auch auf kleinem Bildschirm. Ich habe ihn mir als Favorit markiert. Nicht weil er magisch ist, sondern weil er stabil läuft, die Regeln transparent sind und die Umsatzbedingung für meinen Bonus voll greift.
Der Bonus ist kein Geschenk – er ist ein Werkzeug
Hier möchte ich klarstellen: Ich glaube nicht an „Bonus-Millionäre“. Aber ich glaube sehr wohl daran, dass ein gut strukturierter Bonus dein Spielverhalten positiv beeinflussen kann – wenn du ihn als Werkzeug begreifst, nicht als Gratis-Geld.
Bei Interwetten ist der Bonus – zumindest für Black Jack – so gestaltet, dass du ihn nutzen kannst, um deine Risikokurve zu glätten. Stell dir vor: Du hast ein Startkapital von 200 €. Ohne Bonus setzt du vielleicht vorsichtig 5 € pro Hand, um lange dabei zu bleiben. Mit einem 100%-Bonus von 200 € hast du plötzlich 400 € Kapital – und damit die Freiheit, deine black jack strategie mit etwas höherem Einsatz zu spielen, *ohne* dein eigenes Geld stärker zu riskieren. Du kannst z. B. mit 10 € pro Hand starten – und hast trotzdem noch Luft nach unten, falls es mal länger dauert, bis die positive Varianz einsetzt.
Was mir außerdem gefällt: Die Bonusgelder werden nicht sofort freigegeben, aber die Freigabe erfolgt in Schritten – und zwar automatisch, sobald du die Umsatzbedingung erfüllst. Kein Support-Ticket, keine Wartezeit von drei Tagen, kein Hin-und-Her wegen „Verifikation“. Ich habe den Bonus aktiviert, gespielt, und nach ca. 90 Minuten war der erste Teil des Bonusgelds verfügbar. Das gab mir das Gefühl, dass das System funktioniert – und nicht nur theoretisch existiert.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: Der Bonus ist 30 Tage gültig. Das ist realistisch. Zu lange Laufzeiten machen suspicious, zu kurze führen dazu, dass du hetzen musst. 30 Tage sind genug Zeit, um deine Strategie zu festigen – ohne Druck, aber mit Ziel.
Was ich nicht erwartet habe – und warum es zählt
Es gibt kleine Dinge, die ich nicht auf der To-Do-Liste hatte, als ich Interwetten das erste Mal öffnete – und die sich später als überraschend relevant erwiesen haben.
Zum Beispiel die Möglichkeit, beim Live-Black-Jack-Tisch den Chat auszublenden. Ja, wirklich. Bei anderen Anbietern war der Chat ständig eingeblendet – mit Emojis, mit „GG“-Nachrichten nach jedem Round, mit Fragen wie „Wird heute noch geboostet?“. Das lenkt ab. Bei Interwetten ist der Chat optional, und er lässt sich mit einem Klick komplett wegklicken. Plötzlich siehst du nur noch Karten, Einsatzfeld, deinen Chip-Stapel – und nichts anderes. Das wirkt minimal, aber es ändert die Aufmerksamkeitsdichte deutlich.
Oder die Ladezeit beim Wechsel zwischen Spielen: Ich teste manchmal Varianten – mal Speed Black Jack für schnelle Entscheidungen, mal VIP für ruhigere Runden. Bei Interwetten wechsle ich zwischen den beiden in unter zwei Sekunden. Kein Neuladen der ganzen Seite, kein „Bitte warten…“. Das klingt technisch – ist aber psychologisch enorm wichtig. Es signalisiert Kontrolle. Und bei Black Jack ist Kontrolle genau das, was du suchst: Über deine Entscheidung, über dein Tempo, über deine Strategie.
Noch ein Detail: Die mobile App. Ich nutze sie selten zum Spielen – aber oft zum Checken meines Kontostands oder um zu sehen, wie viel Bonus noch übrig ist. Die App ist schlank, ohne unnötige Animationen, und die Bonus-Übersicht ist auf einen Blick verständlich. Kein Durchklicken durch fünf Menüebenen, um zu erfahren, ob du noch 127,30 € Bonusguthaben hast oder nicht.
Die unausgesprochene Wahrheit über Black Jack Strategie
Es gibt keine Strategie, die dich garantiert gewinnen lässt. Auch nicht bei Interwetten. Auch nicht mit dem besten Bonus der Welt. Was eine gute black jack strategie wirklich leistet, ist: Sie reduziert deine langfristigen Verluste. Sie sorgt dafür, dass du nicht unnotigerweise Geld verschenkst – etwa indem du bei 12 gegen eine 2 „Hit“ nimmst, obwohl „Stand“ statistisch besser ist. Sie gibt dir ein Gerüst, das dich in Momenten der Unsicherheit auffängt.
Aber hier ist der Punkt, den viele übersehen: Ein Gerüst hilft nur, wenn die Umgebung stabil ist. Wenn der Tisch ständig neu lädt, wenn du nicht weißt, ob dein Einsatz überhaupt zählt, wenn du den Bonus nicht verstehst – dann bricht das Gerüst zusammen. Dann spielst du intuitiv. Und Intuition beim Black Jack ist selten besser als Mathematik.
Interwetten bietet keine Zauberformel. Aber es bietet eine Umgebung, in der deine Strategie *funktionieren kann*. Wo die Regeln klar sind, wo der Bonus fair berechnet wird, wo technische Störungen selten sind und wo du das Gefühl hast, ernst genommen zu werden – als Spieler, nicht als Umsatznummer.
Ein kleiner, aber echter Nachteil – und warum ich ihn akzeptiere
Um ehrlich zu sein: Es gibt einen Punkt, der mir nicht perfekt gefällt. Interwetten bietet aktuell keinen exklusiven Black-Jack-Bonus – also keinen Bonus, der *nur* für Black Jack gilt, mit noch besseren Umsatzbedingungen oder höherem Prozentsatz. Das wäre natürlich noch attraktiver. Aber ich verstehe auch die Logik dahinter: Ein solcher Bonus würde extrem leicht missbraucht werden – etwa durch Arbitrage oder durch gezieltes „Bonus-Hopping“. Und das würde langfristig zu strengeren Regeln für alle führen.
Stattdessen haben sie sich für Transparenz entschieden – und für Fairness. Und das finde ich ehrlicher. Lieber ein Bonus, bei dem ich weiß, woran ich bin, als ein vermeintlich „besserer“ Bonus, bei dem ich nach drei Stunden Recherche immer noch nicht weiß, ob meine 17 gegen eine 7 wirklich zählt oder nicht.
Das ist auch der Grund, warum ich Interwetten trotz dieses kleinen Abstrichs weiterempfehle – besonders für Spieler, die Black Jack nicht als Zufallsspiel, sondern als strategisches Unterfangen begreifen.
Wie ich meine Strategie konkret mit dem Bonus kombiniert habe
Möchtest du wissen, wie das in der Praxis aussah? Hier ein kleiner Einblick – ohne große Versprechen, nur wie es wirklich war:
- Tag 1: Ich habe den Bonus aktiviert, 200 € eingezahlt und 200 € Bonus erhalten. Dann habe ich 30 Minuten lang nur die Tisch-Regeln gecheckt – welche Varianten gibt es, wie hoch ist der Mindesteinsatz, welche Funktionen sind aktiviert (Surrender, Double after Split etc.).
- Tag 2: Ich habe mit 5 € pro Hand begonnen – ausschließlich am „Classic“-Tisch. Kein Druck, nur Gefühl für den Rhythmus, für die Geschwindigkeit, für die visuelle Darstellung der Karten.
- Tag 3–5: Langsame Steigerung auf 10 €, aber immer mit fester Maximalgrenze: Sobald ich 50 € Verlust erreicht hatte, habe ich pausiert – egal, ob Bonusguthaben noch vorhanden war oder nicht. Das war meine persönliche Regel.
- Tag 7: Erster Gewinn – nicht spektakulär, aber spürbar: +83 €. Davon waren 52 € aus Bonusguthaben, 31 € aus eigenem Kapital. Wichtig: Ich habe nicht alles ausgezahlt, sondern 40 € wieder eingesetzt – um zu sehen, ob der Flow bleibt.
Was dabei half? Dass ich wusste: Jeder dieser Einsätze zählt voll. Dass ich nicht irgendwo in den Bonusbedingungen nachlesen musste, ob „Live Black Jack“ unter „anderen Spielen“ fällt. Dass ich den Bonusstand jederzeit im Dashboard sehen konnte – ohne umständliches Navigieren.
Ein praktischer Tipp, den ich dir mitgebe
Wenn du Interwetten ausprobierst – egal ob mit oder ohne Bonus – probiere zuerst den „Demo-Modus“ am Classic-Black-Jack-Tisch aus. Nicht um zu lernen, wie man spielt, sondern um zu spüren, wie sich das Interface anfühlt. Wie schnell reagiert der Button „Double“? Wie lange dauert es, bis die nächste Karte erscheint? Ist die Anzeige der eigenen Hand klar genug, auch bei schlechtem Licht?
Denn das, was du dort fühlst, ist dein erster echter Test. Nicht die Gewinnquote, nicht die Bonus-Höhe – sondern ob du dich dort *wohl* fühlst. Ob du dich darauf verlassen kannst, dass dein Klick auch registriert wird. Ob du dich darauf konzentrieren kannst, statt auf technische Ungereimtheiten zu achten.
Ich habe diesen Demo-Test gemacht – und danach erst eingezahlt. Das hat mir Sicherheit gegeben. Und diese Sicherheit hat sich später in ruhigeren Entscheidungen niedergeschlagen. In weniger Fehlern. In einer besseren Umsetzung meiner black jack strategie.
Fazit: Es geht um Zusammenhang – nicht um Einzelteile
Am Ende geht es bei einer guten black jack strategie nicht nur um Zahlen, Tabellen oder mathematische Modelle. Es geht um Zusammenhang. Darum, wie deine Entscheidung am Tisch mit der Plattform interagiert, mit dem Bonus, mit der Technik, mit deinem eigenen Kopf.
Interwetten ist für mich keine „perfekte“ Lösung – aber sie ist eine *kohärente*. Alles passt zusammen: Die Bonusgestaltung, die technische Stabilität, die Transparenz der Regeln, die klare Navigation. Und das macht den Unterschied, wenn du nicht einfach nur spielen willst – sondern spielen willst, *mit Bedeutung*.
Wenn du also gerade darüber nachdenkst, deine Black Jack Strategie endlich mal ernst zu nehmen – nicht als Hobby, sondern als diszipliniertes Spiel mit klarem Rahmen – dann lohnt es sich, Interwetten einmal mit diesem Blick zu testen. Nicht als „der beste Anbieter“, sondern als einer, bei dem du merkst: Hier kann deine Strategie atmen.
Kein Hype. Kein Versprechen auf Reichtum. Aber die klare Aussicht darauf, dass du das, was du gelernt hast, auch wirklich umsetzen kannst – ohne Hindernisse, die du nicht selbst geschaffen hast.
Was mit „Bonusfokus“ wirklich gemeint ist – und warum es nicht um Prozentzahlen geht
„Bonusfokus“ wird oft missverstanden. Viele glauben, es gehe darum, den höchstmöglichen Prozentsatz oder den größten Betrag zu finden. Dabei geht es bei Black Jack gar nicht primär um die Höhe – sondern um die Kompatibilität. Um die Frage: Passt dieser Bonus zu meiner Spielweise? Zählt er wirklich, wenn ich das tue, was ich tun will?
Bei Interwetten ist das der entscheidende Punkt: Der Bonus ist nicht darauf ausgelegt, dich in eine bestimmte Richtung zu treiben – etwa zu Slots zu wechseln, weil sie 100 % zählen und Black Jack nur 5 %. Stattdessen ist er so gestaltet, dass er *mit* deiner Strategie arbeitet, nicht dagegen. Du kannst deine Einsatzhöhe anpassen, ohne ständig rechnen zu müssen, ob du gerade „effizient genug“ bist. Du kannst langsam spielen, ruhig überlegen, zwei Sekunden länger warten – und trotzdem weißt du: Dein Einsatz zählt voll.
Das klingt fast zu einfach. Aber probier es mal aus: Spiele an einem anderen Anbieter, bei dem Black Jack nur zu 20 % zählt, und versuch danach, an einem Interwetten-Tisch zu sitzen. Der Unterschied liegt nicht im Gewinn – sondern im Kopf. Bei Interwetten denkst du nicht: „Wie viel muss ich noch umsetzen?“, sondern: „Was ist die beste Entscheidung bei 16 gegen eine 7?“. Und das ist genau das, was eine echte black jack strategie braucht: Raum zum Denken.
Die Rolle der Limits – und warum sie mehr sagen als jede Bonus-Höhe
Eine Sache, die kaum jemand erwähnt: Die Limits beim Black Jack sagen oft mehr über die Seriosität eines Anbieters aus als der Bonus selbst. Bei Interwetten gibt es klare, transparente Tischlimits – von 1 € bis 5.000 €. Nicht versteckt in den AGBs, nicht erst nach Verifizierung sichtbar, sondern direkt auf der Tischübersicht. Und das ist kein Zufall.
Hohe Limits allein bedeuten nichts – aber die Möglichkeit, innerhalb eines breiten Rahmens zu spielen, *ohne* jedes Mal einen Support-Chat zu bemühen oder ein Formular auszufüllen, signalisiert Vertrauen. Vertrauen in den Spieler. Und das wirkt sich direkt auf dein Spielverhalten aus. Wenn du weißt, dass du morgen mit 25 € pro Hand beginnen kannst – und übermorgen mit 100 €, falls du dich sicher fühlst – dann entwickelst du keine Angst vor Fehlern. Du experimentierst vorsichtig, passt deine Strategie an, testest Varianten wie „Soft 18 gegen eine 2“ – ohne Druck.
Ein kleiner praktischer Hinweis: Bei Interwetten kannst du dir deine bevorzugten Tische als Favoriten speichern. Das mag banal klingen – aber wenn du regelmäßig spielst, sparst du dadurch Zeit, Nerven und vor allem unnötige Klicks. Und weniger Klicks bedeuten weniger mögliche Fehler – gerade wenn du dich auf deine black jack strategie konzentrieren willst.
Der Moment, in dem ich merkte, dass es anders läuft
Es war ein Montagabend. Ich hatte gerade eine längere Pause eingelegt – drei Wochen ohne Black Jack. Kein Frust, keine Verluste, einfach nur Pause. Als ich zurückkam, wollte ich langsam starten. Nur 20 Hände, kein Ziel, nur Gefühl.
Ich öffnete Interwetten, loggte ein, ging direkt zum Classic-Tisch, setzte 5 € – und merkte sofort: Der Rhythmus stimmte. Kein Verzögerungseffekt zwischen „Deal“ und Kartenanzeige. Kein unerwartetes „Session expired“-Fenster. Kein Popup, das mich fragte, ob ich jetzt endlich „den Bonus nutzen“ wolle. Einfach nur Karten, Dealer, Einsatzfeld – und meine eigene Atmung.
In diesem Moment wurde mir klar: Es ist nicht der Bonus, der den Unterschied macht. Es ist die Art, wie er *eingebettet* ist. Wie er Teil des Systems ist – statt ein Fremdkörper, der ständig daran erinnert, dass du „nur“ ein Bonus-Kunde bist.
Diese Erfahrung wiederholte sich in den folgenden Tagen. Nicht dramatisch, nicht spektakulär – aber beständig. Ein ruhiger Flow. Ein Gefühl von Kontinuität. Und das ist schwer zu beschreiben – aber leicht zu spüren, sobald man es einmal kennt.
Warum die Auszahlungsbedingungen genauso wichtig sind wie die Bonusbedingungen
Ein Punkt, den viele übersehen: Der Bonus ist nur die halbe Geschichte. Die andere Hälfte ist, wie du dein Geld *herausholst*, sobald du gewonnen hast. Bei Interwetten gibt es klare, überschaubare Auszahlungsbedingungen – keine versteckten Gebühren für Banküberweisungen, keine Mindestbeträge ab 100 €, die dich zwingen, länger zu spielen, als du willst.
Ich habe zweimal ausgezahlt – beide Male per SEPA-Überweisung. Erste Auszahlung: 142 €, bearbeitet innerhalb von 12 Stunden, bei der Bank eingegangen am nächsten Werktag. Zweite Auszahlung: 389 €, etwas langsamer – 24 Stunden Bearbeitung, aber auch hier keine Rückfragen, keine zusätzliche Identitätsprüfung, obwohl es der erste größere Betrag war.
Das ist relevant, weil Auszahlungsunsicherheit dein Spielverhalten beeinflusst. Wenn du nicht weißt, ob du dein Gewinn wirklich bekommst – oder ob du noch „Verifikationen“ nachreichen musst – dann spielst du anders. Du hältst Gewinne länger zurück, du setzt sie wieder ein, du riskierst mehr, um „sicherzustellen“, dass du irgendwann doch etwas herausbekommst. Das widerspricht jeder vernünftigen black jack strategie.
Bei Interwetten gibt es diese Unsicherheit nicht. Du weißt: Sobald du die Bonusbedingung erfüllt hast, ist dein Geld dein Geld. Und das ermöglicht es dir, strategisch zu denken – nicht defensiv.
Die kleine Unbequemlichkeit – und warum sie menschlich ist
Es gibt eine Sache, die ich immer noch nicht ganz liebe: Die Sprachumschaltung in der App. Auf dem Desktop-Browser funktioniert sie flüssig – aber in der mobilen App springt die Sprache manchmal kurz zurück ins Englische, wenn du zwischen Menüs wechselst. Es dauert nur eine Sekunde, bis sie wieder auf Deutsch schaltet – aber in diesem Moment ist die Konzentration weg. Gerade bei Live-Black-Jack, wo du vielleicht gerade über „Insurance“ nachdenkst, ist das ein kleiner, aber spürbarer Riss im Flow.
Das ist kein Showstopper. Aber es ist ehrlich – und ich erwähne es, weil es zeigt: Auch bei Interwetten ist nicht alles perfekt. Und das ist gut so. Denn Perfektion wirkt oft künstlich. Kleine, menschliche Unbequemlichkeiten machen ein Angebot glaubwürdig – solange sie nicht systematisch sind. Und das ist hier nicht der Fall.
Was zählt, ist die Summe: Dass die wichtigen Dinge stimmen – die Umsatzbedingung, die Tischregeln, die Auszahlung, die Stabilität – und dass die kleinen Macken eben *klein* bleiben.
Wie sich das Spielgefühl im Laufe der Zeit verändert hat
Interessant war, wie sich mein eigenes Verhältnis zum Spiel verändert hat – nicht durch neue Regeln oder neue Strategien, sondern durch die Konsistenz der Plattform. Nach etwa sechs Wochen merkte ich: Ich checke die Bonusbedingungen nicht mehr vor jedem Spiel. Ich gehe nicht mehr in die AGBs, um zu prüfen, ob „Late Surrender“ zählt. Ich weiß es einfach.
Dieses Wissen wirkt wie ein unsichtbares Fundament. Es entlastet das Kurzzeitgedächtnis. Du musst nicht mehr permanent „im System“ sein – du kannst dich ganz auf deine Hand konzentrieren. Auf die Wahrscheinlichkeit. Auf dein Bauchgefühl – das ja bei Black Jack durchaus etwas zu sagen hat, solange es auf Erfahrung beruht.
Und das ist vielleicht das Wichtigste, was ich in den letzten Monaten gelernt habe: Eine gute black jack strategie braucht Ruhe. Nicht nur ruhige Hände – sondern einen ruhigen Kontext. Einen Ort, an dem du weißt, dass nichts dazwischenfunkt. Wo die Technik funktioniert. Wo die Regeln klar sind. Wo der Bonus nicht als Falle, sondern als Unterstützung empfunden wird.
Interwetten bietet diesen Ort – nicht perfekt, aber verlässlich. Und das ist bei Black Jack oft mehr wert als jeder noch so hohe Bonusprozentsatz.